Worum geht es hier?

Die Folgen des Corona-Virus treffen uns alle, aber nicht jede*n von uns in gleichem Ausmaß. In den nächsten Wochen ist es daher essentiell, dass wir an der Seite derer stehen, die besonders betroffen sind: Menschen in der sogenannten Risiko-Gruppe (ab 50 bis 60 Jahren; bestimmte Grund- oder Vorerkrankungen; geschwächtes Kreislaufsystem); Menschen in Quarantäne; Familien, die Betreuung für ihre Kinder brauchen; medizinisches und Pflegepersonal; Beschäftigte, deren Existenz durch die Krise gefährdet ist; und weitere Betroffene.

Gleichzeitig sind viele Menschen bereit zu helfen – das ist großartig und nicht selbstverständlich. Damit dies effektiv gelingt, wir Helfer*innen uns koordinieren können und die Unterstützung auch ankommt, bündeln wir Angebote und Informationen auf dieser Seite.

Wir sind weder Expert*innen noch medizinisches Personal, sondern solidarische Nachbar*innen. Wähle in Notfällen die 112 oder rufe den ärztlichen Bereitschaftsdienst an (116117).

Solidarität in jeder Nachbarschaft

Reinzoomen ins Zentrum für allgemeine Angebote - Rauszoomen für Angebote im Landkreis

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Allgemein: 53.248700, 10.407900
Innenstadt: 53.247600, 10.410300
Rotes Feld: 53.240300, 10.409400
Frommekiez: 53.252000, 10.397100
Weststadt: 53.250000, 10.388000
Moorfeld & Hanseviertel: 53.261500, 10.439300
Kaltenmoor: 53.237700, 10.438600
Oedeme, Häcklingen & Rettmer: 53.219000, 10.385800
Bockelsberg: 53.225700, 10.401600
Einzel-Kinderbetreuung: 53.245600, 10.406900
Aktuelle Informationen: 53.256728, 10.406920
Infos: Leuphana: 53.228785, 10.401312
Hilfe- und Info-Telefone: 53.253100, 10.403800
nebenan.de: 53.242354, 10.387104
Schützenplatz & Neu-Hagen: 53.249507, 10.434620
Kinderbetreuung: 53.253504, 10.413603
Arbeiter*innenrechte: 53.245982, 10.403791
Adendorf: 53.281700, 10.439300
Essen trotz Tafelschließung: 53.247400, 10.389600
Klimastreik: 53.245861, 10.410818
Drogenberatung: 53.246617, 10.406034
Free Food - Loving Hut: 53.251096, 10.415105
mosaique - Haus der Kulturen: 53.249140, 10.405766
Kreideberg: 53.260000, 10.399400
Amelinghausen: 53.127700, 10.216100
Barendorf: 53.229500, 10.521300
Hilfsdienst Kirchengemeinde Lüne: 53.260500, 10.422100
Hilfsangebot für traumatisierte Flüchtlinge: 53.249100, 10.406000
Kultur- und Bildungsangebote Online: 53.243000, 10.429300
Online-Training für Geflüchtete: 53.252200, 10.424700

Hier findest du die zahlreichen Unterstützungsangebote und solidarischen Nachbarschaftsgruppen in Lüneburg und Umgebung.

Mit einem Klick auf eines der Symbole kannst du dir mehr Details anzeigen lassen.

Infos zur Karte

Viele der solidarischen Nachbarschaftsgruppen, in denen Unterstützung organisiert wird, kommunizieren über den kostenlosen Messenger "Telegram".

Er funktioniert ähnlich wie WhatsApp, bietet aber mehr Funktionen und ist vom Desktop oder Smartphone aus nutzbar.

Download-Links: Android, Apple, Windows

Du weißt von einer weiteren solidarischen Initiative oder einer relevanten Info, die auf der Karte oder in unserem FAQ (siehe unten) nicht fehlen darf?

Wir freuen uns über deine Benachrichtigung - ob per E-Mail, über das Kontaktformular ganz unten auf dieser Seite oder als Nachricht in die Lüneburg-weite Telegram-Gruppe.
Hinzufügen

Solidarität in jeder Nachbarschaft

Hier findet ihr Unterstützung­sangebote, Nachbarschafts­gruppen und relevante Informationen zum Corona-Virus in Lüneburg auf einer Karte.

Wenn Sie zur Risikogruppe gehören, sollten und müssen Sie nicht mehr alleine einkaufen. Fragen Sie Kinder, Freunde, Nachbarn oder Bekannte – oder melden Sie sich beim Kreisverband Lüneburg des Deutschen Roten Kreuz! Dank Zusammenarbeit mit den Freiwilligen der solidarischen Stadtteil­gruppen (siehe Karte) erledigen dadurch Nachbarn die Einkäufe für Sie.

Erreichbar montags bis samstags 09:00 bis 16:00 Uhr:

Beim Nachbarschaftstelefon können sich alle melden, die helfen wollen oder Hilfe benötigen. Ob einkaufen gehen, Botengänge oder mit dem Hund Gassi gehen -melden Sie sich gerne montags bis donnerstags 08:00 bis 16:00 Uhr und freitags 08:00 bis 12:00 Uhr.

Häufige Fragen

Dieser Text ist zum Großteil von der Seite „Solidarität statt Hamsterkäufe – Corona Soli Hannover“ übernommen, da sich unsere Seiten inhaltlich stark ähneln.

Die meisten Menschen, die in den letzten Tagen die Nachrichten verfolgt haben, wissen es: Corona ist für einige Personengruppen lebensgefährlich, für andere nicht. Besonders gefährdete Menschen können sich die Isolation nicht aussuchen, sondern es ist gerade ihre einzige Perspektive. Diese Menschen müssen Vorsorgen und bspw. Vorräte anlegen. Als vollkommen gesunde und ungefährdete Person muss das nicht sein, vor allem nicht im gleichen Ausmaß. Wir werben hier für Rücksichtnahme und Solidarität.

Wir wollen eine solidarische Nachbarschaftshilfe organisieren. Wir bieten eine Plattform für Austausch für diese außergewönliche Lage, die uns zwar alle betrifft, aber nicht gleich hart. Im folgenden findet ihr Links und Infos rund um das Coronavirus UND eine Möglichkeit Hilfsangebote einzustellen und entgegen zu nehmen.
Abschottung, Hamsterkäufe und Egoismus bringen uns in einer solchen herausfordernden Situation nicht weiter. Was wir jetzt brauchen ist Solidarität, gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt auch in der Isolation. Denn wir distanzieren uns vielleicht räumlich, aber sozial stehen wir eng zusammen.

Vorweg: alle können etwas beitragen!
Ob Auto verleihen, Fahrdienst anbieten, Kinder hüten, Einkäufe erledigen, Müll wegbringen, Beratungsangebote je nach Beruf und Können, Fahrrad zur Verfügung stellen, Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände umverteilen, finanzielle Unterstützung organisieren und so weiter. Je nach Situation und Bedürfnis kann sich hier abgesprochen werden.

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English version:

Most people who have followed the news in the last few days know it: Corona is life-threatening for some groups of people, but not for others. Particularly vulnerable people cannot choose isolation, it is their only perspective. These people have to take precautions and, for example, build up stocks of supplies. As a completely healthy and safe person this is not the case, especially not to the same extent. We are promoting consideration and solidarity.

We want to organise neighbourly and help in solidarity. We offer a platform for exchange for this extraordinary situation, which affects us all, but not equally hard. In the following you will find links and informations about the coronavirus and a possibility to post and receive offers of help. Isolation, hoarding and selfishness will not help us in such a challenging situation. What we need now is solidarity, mutual support and cohesion even in isolation. Because we may distance ourselves spatially, but socially we stand together closely.

First of all: everyone can contribute something!
Whether it’s lending a car, providing transport services, looking after children, shopping, taking out the rubbish, offering advice according to profession and ability, making bicycles available, redistributing food and commodities, organising financial support and so on. Depending on the situation and needs can be arranged here.

Auf dieser Seite stellen wir keine allgemeinen Informationen zur bundes-/weltweiten Ausbreitung des Corona-Virus und zum Umgang mit der Situation zur Verfügung. Folgende Quellen können wir jedoch empfehlen:

Bundesministerium für Gesundheit

Robert-Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ver.di / DGB (Infos für Beschäftigte und rund um Arbeitnehmer*innenrechte)

Über den Live-Ticker der Landeszeitung kannst du in Echtzeit über lokale und regionale Meldungen informiert bleiben.

Der Landkreis Lüneburg informiert zudem auf seiner Website. Hier ist eine Übersicht mit den Ansprechpartner*innen und Rufnummern von Stadt & Landkreis.

Die Leuphana informiert Universitätsmitglieder (Studierende und Beschäftigte) regelmäßig per E-Mail sowie ebenfalls über ihre Website.

Informationen über solidarische Angebote und den Aufbau von Nachbarschaftsstrukturen erhältst du direkt aus den Stadtteil-Telegram-Gruppen (siehe #9).

Bürger*innentelefon: 04131 26-1000
Hotline für Gewerbetreibende: 04131 261005
Seniorentelefon: 04131 309-3370 und -3717
Übersicht mit Ansprechpartner*innen/Rufnummern von Stadt & Landkreis: PDF

Nummer gegen Kummer:
Für Kinder und Jugendliche: 116 111
Elterntelefon: 0800 – 111 0 550

Das Bürger*innentelefon wird umfunktioniert, sodass Anrufer*innen hier Fragen rund um das Virus und die Situation beantwortet bekommen (montags-donnerstags 08:00 – 16 Uhr; freitags 08:00 – 12:00 Uhr). Bei Risikopersonen können geschulte Mitarbeiter*innen anhand eines Fragebogens ermitteln, ob sich der Verdacht erhärtet und ggf. die Person zum Diagnosezentrum weiterleiten.

Für Gewerbetreibende hat der Landkreis eine eigene Hotline (04131 261005) vor allem für Fragen zu den Allgemeinverfügungen.

Das Seniorentelefon des Senioren- und Pflegestützpunktes (04131 309-3370 und -3717) ist für ältere Menschen erreichbar, die Fragen zum Umgang mit dem Corona-Virus haben, Hilfe benötigen oder einfach Redebedarf haben.

Da unser aller Ziel ist, die Infektionskurve abzuflachen und die Kapazitäten-Linie des Gesundheitssystems auf einem hohen Level zu halten, gilt es vor allem, Menschen aus der Risiko-Gruppe sowie medizinisches und Pflegepersonal vor einer Ansteckung zu schützen (#flattenthecurve).

Dafür ist es am wichtigsten, unnötiges Infektionsrisiko zu vermeiden. Vor allem wenn du vor Kurzem in einem Risiko-Gebiet warst oder mit einer infizierten Person Kontakt hattest, ist es die solidarischste Unterstützung, wenn du zu Hause bleibst. Generell gilt es, soziale Kontakte zu vermeiden und wenn möglich das Haus nicht zu verlassen.

Falls du nicht zur Risiko-Gruppe gehörst, die fit fühlst und in letzter Zeit mit niemanden Kontakt hattest, der*die infiziert ist/sein könnte oder in einem Risiko-Gebiet war, kannst du deine Mitmenschen, die besonders durch das Virus gefährdet sind, dabei unterstützen, nicht krank zu werden.

Anregungen und Hinweise, wie und wo du Hilfe anbieten kannst, geben wir in den folgenden kurzen Abschnitten. Bitte lies sie dir aufmerksam durch. Wir möchten nochmal darauf hinweisen, dass wir weder Expert*innen noch medizinisches Personal sind und keinerlei Haftung übernehmen. Im Zweifelsfalle gilt: lieber zu Hause bleiben. Denn auch von hier kannst du unterstützen.

Um ältere und aus anderen Gründen gefährdete Menschen vor einem Ansteckungsrisiko zu bewahren, kannst du ihnen Hilfe bei ihren Erledigungen und Besorgungen anbieten; zum Beispiel Lebensmittel kaufen, etwas von der Apotheke holen, mit dem Hund Gassi gehen oder die Post einwerfen/abholen. Achte bitte unbedingt darauf, den direkten Kontakt zu den Menschen, denen du hilfst, zu minimieren. Hänge einen Aushang ins Treppenhaus, den deine Nachbar*innen sehen, ohne ihn selbst anfassen zu müssen; zahle bargeldlos und stelle die Einkäufe vor die Tür.

Ebenso betroffen sind Familien, deren Kinder durch die Schließung von Kitas und Schulen betreut werden müssen. Vor allem für Eltern in systemkritischen Positionen (wie Beschäftigte im Gesundheitssystem) ist es essentiell, dass sie arbeiten können und sich die Kinder nicht anstecken, da sonst auch die Eltern krank werden können. Wenn die unter #5 beschriebenen Bedingungen auf dich zutreffen und du dich dazu bereit fühlst, ein oder mehrere Kinder in einer fremden Wohnung zu betreuen, kannst du dadurch wertvolle Unterstützung leisten. Mehr dazu unter #9.

Generell gilt es in diesen Tagen, den Kontakt zwischen Menschen so stark wie möglich zu reduzieren. Das heißt leider auch, dass überbordender Aktionismus hier potentiell Schaden anrichten kann: wenn ein infizierter Mensch in vielen Haushalten hilft, läuft er Gefahr die Krankheit stärker zu verbreiten als wenn er (der Mensch) seinem normalen Verhalten nachgeht.

  1. Helft lokal, das heißt z.B. euren Nachbar*innen.
  2. Helft wenigen, aber das konsistent. Wenn ihr z.B. babysitten wollt, sucht euch eine Familie und helft nur dieser Familie.
  3. Trefft euch nicht mit anderen Menschen außer denen, denen ihr helfen wollt.

Wenn ihr Quarantäneheld*innen seid oder sein möchtet, probiert nicht möglichst vielen anderen zu helfen, sondern reduziert die Kontakte auf das absolute Minimum und helft konsistent. Weniger ist mehr!

Mehr Informationen und Hinweise dazu findest du hier: Solidarität in Zeiten des COVID-19: Wie man richtig hilft.

Dieser kurze Text ist übernommen von Quarantänehelden.

Direkt nach dem Ausbruch des Virus in Deutschland entstand die sogenannte #NachbarschaftsChallenge. Über Aushänge bieten Menschen, die durch das Virus weniger gefährdet sind, ihren Nachbar*innen Unterstützung bei Besorgungen und Erledigungen an.

HIER kannst du unsere Vorlage als PDF herunterladen, um sie auszudrucken, auszufüllen und aufzuhängen. Teilen ist ausdrücklich erwünscht! 🙂

Und hier bekommst du die Datei als bearbeitbares Word-Dokument.

Eine in 7 Sprachen übersetzte Version bekommst du hier.

TELEGRAM

Um solidarische Nachbarschaftsstrukturen aufzubauen und damit Unterstützung koordiniert und zielgerichtet dort ankommt, wo sie gebraucht wird, organisieren sich Menschen sowohl in mehreren Stadtteilen als auch Lüneburg-weit über Telegram-Gruppen.

Hiermit gelangst du zur Übersicht der Stadtteil- und weiterer Gruppen, zu denen du jeweils mit einem Klick beitreten kannst: https://linktr.ee/SolidarischeNachbarschaftLG

Dort erhältst du in der angepinnten Nachricht die wichtigsten Informationen und findest weiterführende Links zu den Soli-Gruppen der verschiedenen Stadtteile. Falls dein Stadtteil noch keine Gruppe hat, kannst du sie erstellen und den Einladungslink in der Lüneburg-weiten Gruppe teilen, damit andere deine Stadtteil-Gruppe finden.

Telegram ist eine kostenlose App, die über das Smartphone und den PC genutzt werden kann. Sie funktioniert ähnlich wie WhatsApp, aber bietet mehr Funktionen.
Download-Links: Android, Apple, Windows

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NEBENAN.DE

Auf dem Nachbarschafts-Portal nebenan.de werden in den verschiedenen Stadtteilen, in die die Plattform unterteilt ist, laufend Hilfsangebote gepostet. Da alle Nutzer*innen verifiziert sind, ist hier das Vertrauen besonders hoch.

Zugleich ist eine Neu-Registrierung wiederum nur mit Verifizierung der Adresse möglich, wobei die Freischaltung seitens der Portal-Betreiber*innen einige Tage dauern kann. Diese Möglichkeit lohnt sich also vor allem für bereits registrierte Nutzer*innen.

Zusätzlich zu den Stadtteil-Telegram-Gruppen und nebenan.de aus #9 gibt es für Kinderbetreuung eine eigene Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/kuruliholueneburg/

Hier finden sich Eltern, die vertrauenswürdige Aufpasser*innen für ihre Kinder suchen, und junge Menschen (vor allem Studierende), die dies bereitwillig anbieten. Da Kinderbetreuung ein sensibles Thema ist, stellen sich die potenziellen Betreuer*innen kurz vor und die Eltern melden sich dann bei ihnen.

Beitrittsanfragen zur Gruppe werden innerhalb kürzester Zeit beantwortet.

Jede Menge sogar. Unter diesem Link findest du eine alphabetische Liste mit den einzelnen Städte-Gruppen. Die meisten Weiterleitungen von dieser Übersicht führen zu Telegram-Gruppen (siehe #9), welche zum Teil wieder in Stadtteil-Gruppen untergliedert sind.

Seniorentelefon: 04131 309-3370 und -3717
Das Seniorentelefon des Senioren- und Pflegestützpunktes ist für ältere Menschen erreichbar, die Fragen zum Umgang mit dem Corona-Virus haben, Hilfe benötigen oder einfach Redebedarf haben.

Durch die drastische Reduzierung von Besuchszeiten in Alten- und Pflegeheimen und die Empfehlung, ältere Menschen nicht durch persönlichen Kontakt in Ansteckungsgefahr zu bringen, steigt jedoch für diese Menschen die Gefahr der Vereinsamung. Dennoch ist es nicht ratsam, ältere Menschen gezielt aufzusuchen. Anstatt dessen bieten sich Telefonate oder Briefe an.
Gerade entstehen überall Online-Gruppen und Plattformen, um Hilfe zu organisieren. Viele davon – wie diese hier – haben einen lokalen oder regionalen Bezug. Hier sind sie aufgelistet.
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Die uns bekannten überregionalen Plattformen verlinken wir hier:

Wir denken, dass Unterstützung am besten da organisiert werden sollte, wo sie angeboten und gebraucht wird. Überregionale Plattformen können sinnvolle Zwecke erfüllen, von denen wir auch profitieren, aber am solidarischsten lebt es sich doch in der eigenen Stadt – oder noch besser in der eigenen Nachbarschaft.

Darüber hinaus erachten wir es als sinnvoll, lokale und regionale Informationen und Angebote auf dieser Plattform zu bündeln. Was bringt es, wenn jemand aus München deinen Hund gerne Gassi führen würde?

Über das Orga-Team des Gemeinschaftsprojektes „Lebendiges Lüneburg“ hinaus sind wir zahlreiche solidarische Nachbar*innen, die (nicht nur) digitale Angebote schaffen. Zu uns gehören viele Studierende und Menschen jeden Alters.
Du kannst der Lüneburg-weiten Telegram-Gruppe beitreten und uns dort (teils als Admins) antreffen, oder schreib uns eine E-Mail an solidaritaet@lebendiges-lueneburg.de

Kontakt

Fehlt auf dieser Seite etwas oder ist eine Information nicht richtig? Hast du eine Frage bzgl. solidarischer Unterstützungsangebote oder möchtest bei uns mitmachen?

Wir freuen uns, deine Nachricht zu lesen. Da wir die Menge an Arbeit die nächsten Tage nicht abschätzen können, können wir auch nicht sagen, wie bald oder ob überhaupt wir es schaffen werden, zu antworten. Aber wir geben unser Bestes.